Der Rosenberg

Bereits in der Neuzeit waren die Hänge des Rosenberges beliebte Weinbaurieden. Der Name Rosenberg stammt von den wilden Heckenrosen, die hier früher wuchsen. Kleine Winzerhäuser sind Relikte der früheren Zeit. In den vergangenen Jahrhunderten war der Rosenberg als klimatisch bevorzugter Berg ein bedeutendes Weinanbaugebiet der Herrschaft von Schloss Stadl.

Der Rosenberg hat sehr variantenreiche Böden: Sand, Schotter, Lehm, Mergel, Opok und Sandstein. Früher wurde hier Sand abgebaut. Die Böden sind sehr tiefgründig, mit Schichten aus Lehm, Humus, Sand und eingeschlossenen Sandsteinen. Aufgrund der südlichen Ausrichtung wirken die Sonnenstrahlen stärker und es entsteht ein besonders warmes Mikroklima. Die Reben erfreuen sich bis spät abends an der untergehenden Sonne.

Dadurch ist die Vegetation im Frühling immer einen Schritt voraus und garantiert einen langsamen Vegetationsverlauf. So erzielen wir hohe Reifegrade und eine feine ausgleichende Säure.